Willkommen auf der Hompage von Wolfgang-G-H-Schmitt - Buxbaum,            Arzt,  Radiologe.  - Hier gibts viel "Radiologie": die 13 ersten Beiträge in der Liste links,

dann folgen Foto-Bearbeitung, Kunst  und "Reiseberichte". Diese Reise geht entlang der Küste des Mittelmeeres von Griechenland nach Spanien; am Ende ein medizingeschichtlicher Beitrag über einen Wormser Arzt und Dichter Dr. Carl Fried -

Zunächst stelle ich mich vor: Geboren in Worms am Rhein, Studium in Mainz, Wien und Würzburg. Tätig in Würzburg, Nürnberg, Neckarelz, Simmern,
und an den Unis in Heidelberg, Tübingen, Köln und Herne/Bochum.

Zuletzt (und die längste Zeit) wieder in Würzburg, am Juliusspital in unmittelbarer Nähe zu dem Ort, wo Röntgen die nach ihm benannten Strahlen entdeckte.

Bei über 100 Veröffentlichungen federführend oder beteiligt.
Buch: „100 Jahre Röntgen, 100 Rätsel“.  Dieses kam zum "Röntgen-Geburtstag" 1995 raus. Hier im Netz werden diese alten Rätsel "weitergesponnen". Es sind  keine "wissenschaftlichen" Arbeiten (ausgenommen "fracture healing").

Ich selber mache bei Rätseln regelmäßig Fehler. So geht es auch den interessierten Laien und Medizinern, die ich hier anspreche. Das Gute ist, hier dürfen wir ungeniert Fehler machen (und daraus etwas lernen).

Meine weiteren Interessen:
Bildgebenden Diagnostik: Überlastung an Knochen und Gelenken, Erkrankungen des Brust-/Rippfells (Pleura), Unterscheidung von Geweben nicht invasiv, Strahlenschutz, Medizin-Geschichte. Kunst, insbesondere die von Monika, Bildbearbeitung, Bau, Energietechnik

Projekte für 2015-16:  Übersicht der Röntgen-Projektionen (ein altertümliches Thema, da könnte sich einer anhängen, der sich in der EDV gut auskennt),  Kuriosa im Röntgen (Regeln,  locker aufbereitet),  Buxbaum- Karikaturen in Form von Postkarten;  da suche ich noch Hilfe, von jemandem der "alte Handschrift" sehr gut entzifferern kann). Das dominierende Thema ist der vergessene Dichter und Arzt "Carl Fried". Da tauchen zahlreiche "Querverbindungen" auf. Dieses Vergessen ist nicht etwas Naturgegebenes, es hat seinen Mechanismus, seine Gesetze.

Liebe BesucherInnen meiner Homepage melden Sie sich  mit Anregungen und Fragen. Tel. 0176 54896231   oder Mail: wghschmitt(at)gmx.de. -

 

Jetzt kommen mehrere Kleinbeiträge:

"Links" zu Bildern aus dem Strahlenschutzkurs

 

https://picasaweb.google.com/lh/sredir?uname=117328477151577944301&target=ALBUM&id=5856269288487355921&authkey=Gv1sRgCLOYtbOxwfK6VA&invite=CLWEj4ED&feat=email

https://picasaweb.google.com/117328477151577944301/StrahlenschutzGerate2?authkey=Gv1sRgCP3k5euG-vj7hwE

 

Mehrere kleine nicht ganz seriöse Beträge:

Seit langer Zeit interessiert mich die Frage: Kann man Farbenblinden helfen, dass ihre Schwäche nicht in Erscheinung tritt? Ein kleiner transparenter Steifen oben in jedem Brillenglas. Auf der einen Seite "Rot", auf der anderen Seite "Grün". Wenn der Träger dieser Brille (mit dem kleinen Zusatz) einen Gegestand durch diesen gefärbten Teil der Gläser mustert, so ist die Helligkeit je nach der Färbung seitenverschieden.

So kann ich mit ihm üben: rechts heller = rot, links heller = grün. Das wird Training brauchen. Aber mein Proband wird es schaffen, schließlich sogar die Farbtafeln richtig zu lesen (und damit gar nicht mehr "Rot-Grün-Blind" zu sein !?Die (verschiedene) Färbung der Gläser müsste nicht das gesamte Glas betreffen: ein kleines gefärbtes Areal am Oberrand würde ausreichen.

 

 

und nochmal was nicht ganz Ernstes:

Faszination Lärm der Motoren.

oder: Elektro-Autos entscheidend fördern.

Es läuft nicht so recht mit der Elektromobilität. Dabei ist sie das Logischste. Nicht mehr einen hochgiftigen Stoff durch die halbe Welt kutschieren, zu Abgas verbrennen und noch einen Großteil der Energie als Abfallwärme verschleudern.Der Hauptgrund für die schlechte Akzeptanz ist etwas ganz Dummes. Wir lieben das Motorengeräusch. Es geht beim Autospielen der Kinder los: Bremm-bremm-bremm-brroua- brrii...Das Wichtigste ist der laut knatternd Motor.Darum ist ein gewisser Sportwagen aus Stuttgart so beliebt. Schlecht im Verbrauch, in der Sicherheit, in der Federung aber er macht Krach, man kennt ihn, erkennt ihn, ist an ihn gewöhnt. Irgendwie liebt man diesen Sound.Und die Elektro-Mobile wollen auf diesen vertrauten Lärm verzichten? Das sind doch keine richtigen Autos. Sicher - wären wir sie von Kindheit an gewöhnt, würden wir sie anerkennen. Aber so - so leise - das kann nichts Gutes sein!Keine Chance für E-Mobilität. Die Gewohnheit verbaut uns diese schöne Technik.Daher mein Vorschlag. Jedes Elektroauto kriegt Sound eingebaut - wahlweise über Kopfhöhrer oder im Innenraum.Blos nicht nach außen! Bremm-bremm-bremm. Hochschalten Zwischengas. Volle Touren. Fehltakt. Alles gefeaked.Man kann die lautstärke äandern. Für Disco-geschädihgte etwas lauter, für Oldies ganz laut. Jetzt kommt das beste: Durch Tastendruck kann man auch das Fahrzeug ändern. Da gibt es den Massarudi- Sportwagen mit dem schrillen Vollgas,den 3 Tonnen Geländewagen für die Großstadt,den Panzerkreuzer Potemkin,den T34 mit Putin als Pilot,die alte Ju 52 Hauptsache: massig, legendäre Mega-Dreckschleuder, Spritverbrauch utopisch, 12 Zylinder, Griff zum Wegwerfen.Da geht ein Strahlen über das Gesicht des E-wagenfahrers. Jetzt kann er sich mit seinem Fahrzeug identifizieren.Er freut sich beim Gedanken morgen mit dem schweren Barabham BT 52 (1983) fahren zu dürfen. Auf der Autobahn wählt er auch mal den Airbus 474, beim Stopp an der Baustelle schaltet es auf den Komatsu Schafelbagger um. Vorsicht beim "Ultralight-Flugzeug". Nicht von der Fahrbahn abkommen!Das Ganze wird einschl. Kopfhöhrer so 89€ kosten.

Aber was für ein Fahrgenuss. Man wird es nicht mehr missen wollen. Welche neue Freude am Elektroauto!  

 

Und nochmal etwas ganz anderes, noch weniger Seriöses


            Der ältere Schiller war mit seiner berühmten „Ode an die Freude“ nicht mehr zufrieden. Er schreibt an Körner:……"obgleich es  sich durch ein gewisses Feuer der Empfindung empfiehlt, ist es doch ein schlechtes Gedicht; es bezeugt eine Stufe der Entwicklung, die ich durchaus hinter mir gelassen haben wollte"……. 

Was hat sich abgespielt???  Welche Reflexionen und geistige Auseinandersetzungen sind uns unbekannt geblieben???  Man muss sich klarmachen, dass beide sich das Hessische bzw. das Schwäbische bewahrt hatten.

Goethe und Schiller treffen beim Spaziergang an der Ilm aufeinander:

 

GEHEIMER RATH GOETHE: Wo meschsten  hie? Fritz! ( und ohne eine Antwort abzuwarten):

Doine Freude! Oh, was oin Dorschenanner! Was oin Geknoddel!

FRIEDRICH SCHILLER: (zwischen den Zähnen) Den hau I ungspitzt in Boode nai!

GEHEIMER RATH GOETHE: Was oin Gewoschtel! Du meensch, Du wärsch in Offebach uffem Dibbemarkt!

FRIEDRICH SCHILLER: (beleidigt) Mai „Fraid“  kennet Sie mer garit wegnemme, die g´hert Ihne net, die g´hert älle Mensche, ( sichtlich um Hochdeutsch bemüht) der ganze Menschheit!

 GEHEIMER RATH GOETHE: Ei jetzt net glei die beleidischt Lewerworscht! Es is ä schäni Peredischt; mer merkt glei, dass er hot Parrer werde woFRIEDRICH SCHILLER: (geschmerzt) Di hend mi jo nix Gescheits studiere losse. I hond Medizin mache misse, wegge maim Ladesvatr, der daube Sau.

GEHEIMER RATH GOETHE: (versöhnlich) Ja mit so äm Dollbohrer, wie mit dem Eugen, kensche grad veriggt werde. – Awer des is lang her. Jetzt hammer Disch doch schä unnergebracht als Professer.- Isch mahn ja blos, mer erwarte noch ganz Großes von Dir als Dichter! Blos kerzer! Damit es in moin alte Kopp noigeht.

FRIEDRICH SCHILLER: (halbwegs beruhigt) Mir kennet ja mol ebbes zemmemache, Hannes, so Xenien oder so ebbes; dann send mir boide zfriede.

GEHEIMER RATH GOETHE: Oiverstanne!  Fritz, ...ich mach waider.

dieser Link verspricht:      Mehr zu Goethes Italienischer Reise

 

Und nochmal was anderes auch nicht streng Sachliches:

 

Sammeln Sie Punkte?   Nein!

 

Stellen Sie sich vor Goethe würde noch leben; und ich (WGHS) könnte ihn, der mit dem IC gerade aus Strassburg in Frankfurt angekommen ist, interviewen und auf dem Weg zum Hirschgraben begleiten.

WGHS: Herr Goethe, Sammeln Sie Punkte?

J.W. Goethe: Nein! Wenn sie 2 Bücher von Hegel kaufen, bekommen sie einen Kant dazu – (ins hessische Ideom fallend) was fer oin Bledsinn !

WGHS: Betrifft ihre Ablehnung Waren oder Dienstleistungen?

J.W. Goethe: Na, beides natürlich.

WGHS: Sie als Jurist frage ich: Ist denn seit 2001 alles erlaubt?

J.W. Goethe: Auch heute kann Werbung mit übertriebenen Rabatten unzulässig sein. Ein Gummiparagraph. Kann man drehen und biegen wie man will.

WGHS: Was stört Sie denn an Rabatten?

J.W. Goethe: Unüberschaubarer Kuddelmuddel:

Jahresrabatt

Treuerabatt

Zugaben (Rabatte in Güterform)

Barzahlungsnachlass (Skonto)

Mengennachlass

Saisonrabatt

Erstbestellerrabatt

Personalrabatt

Jubiläumsrabatt

Lagerräumungsrabatt

Mail-in Rabatt (da muss man was zurückschicken. Welche

unsinnige Arbeit).

Web-Rabatt

Frühbucherrabatt

Und in die selbe Kerbe schlagen die Sonderpreise,

Nachlass vom Listenpreis ect pp.

Mir wird schwindelig! Demnächst kommt der Klavier- und Geigenspieler-Rabatt.

WGHS: Na, ist doch schön, dass wir so viele Rabatte kriegen können.

J.W. Goethe: Wir wissen halt bloß nicht, ob es wirklich Rabatte sind. Wir kennen nicht den tatsächlichen Wert. Wir haben keinen Einblick in die Preispolitik unserer netten Partner, der Händler.

WGHS: Den Preis rechnen doch die Händler aus und setzten ihn fest.

J.W. Goethe: Allenfalls in meiner „Dichtung und Wahrheit". Oft sind Preise „Mondpreise", mit denen auch nach mehrfachen Abschlägen noch satt verdient wird.

WGHS: Was sollen die armen Händler denn tun, wenn sie uns partout etwas Gutes tun wollen?

J.W. Goethe: Auf die ganze Rabatt-Propaganda verzichten. Die Preise runtersetzen.

WGHS: Sind Sie kein leidenschaftlicher „Schnäppchenjäger", waren es auch auf ihrer Italienischen Reise nie?

J.W. Goethe: Nein

WGHS: Aber es macht doch Spaß etwas geschenkt zu bekommen.

J.W. Goethe: Darauf kann ich verzichten.

Außerdem muss ich (bei vielen solcher Aktionen) meine Daten preisgeben. Niemand muss wissen, ob ich gerade in Frankfurt, Ilmenau, Marienbad oder Palermo bin.  Aber darauf ist z.B. die Bahn scharf. Die Bahn will meine Daten kaufen. Ich will sie aber nicht verkaufen.

WGHS: Als Minister in Weimar wären sie froh gewesen, wenn die Bahn schon erfunden gewesen wäre. Warum hacken Sie ausgerechnet auf der Bahn rum?

J.W. Goethe: Mir gehört die Bahn doch! - „Hacken" is net rischtisch.

WGHS: Ihnen gehört die Bahn? Nicht nur das Haus am Frauenplan? Herr Goethe, dann sind sie ja reich.

J.W. Goethe: Denkste; die Bahn gehört uns allen. Wir bezuschussen sie mit unseren Steuern. Und zwar üppig.

WGHS: Na gut. Dann bekommen wir doch durch Punkte, Freifahrten und ähnliches etwas zurück.

J.W. Goethe: Wenn wir etwas bekommen, zahlen das die anderen. Wir kriegen nichts geschenkt, nur von Gnaden zugeteilt; das war ja bei August besser.

WGHS: Hand aufs Herz. Sie haben doch auch eine Bahncard 50 und schauen gelegentlich nach Weimar.

J.W. Goethe: Ja, da blicke ich durch, da kenn ich mich aus.

WGHS: Und Sie finden es auch in Ordnung, wenn man für 100 Flaschen „Würzburger Stein" weniger Stückpreis zahlt als für eine einzige.

J.W. Goethe: Da wünsche ich mir eine saubere Liste. „Preis abhängig von der Stückzahl" und eben kein wirres Punktesystem. Vor kurzem habe ich einen Brief bekommen, in diesem stand -glaube ich-  nur drin das ich keine Punkte habe. Das Porto haben natürlich alle an Turn und Taxis abgeführt.

WGHS: Sie bekommen doch auch gerne was geschenkt, zum Beispiel von Ihrem verehrten Chef dem Herzog?

J.W. Goethe: Ja; von lieben Menschen, die sich dabei was überlegt haben. Ja. Von Lilly Schönemann zum Beispiel.Aber nicht so eine Bauernfängerei. Ich kenne die Menschen die mir etwas zusenden nicht einmal. Mit solchen Stiefelleckern will ich nichts zu tun haben.

WGHS: Klingt etwas arrogant. Machen Sie denn nicht auch gerne Preisausschreiben, wo die Lösungsworte lauten:

„Marienbad ist einzigartig und sehr gut!"

J.W. Goethe: Nee. Blos nicht! Zeitverschwendung. Lieber in Darmstadt mit meinem alten Kumpel Merck im Woog baden und am Faust 7 weiterarbeiten.

WGHS: Ich merke schon. Sie glauben nicht an das schöne Wörtchen „Gratis".

J.W. Goethe: Mir zahlen alles. Das ist aber auch  unsere Chance. Wenn wir nicht wollen, lasse mer die Finger weg und zahlen also nicht.

WGHS: Was machen Sie in unserer modernen Welt der 1000 Rabatte?

J.W. Goethe: Nicht verführen lassen! Produkte meiden, die suggerieren, ein „Schnäppchen" zu sein. Ei was für neumodische Werter!

WGHS: Sie gehen doch auch gern ins Internet, schon eineine um zu sehen, dass sich ihre gesammelten Werke immer noch gut verkaufen?

J.W. Goethe: Aber nur mit dem Ausschlusskriterium „Rabatt".

WGHS: Herr Goethe, wie sind am Hirschgraben, vielen Dank für dieses Gespräch und ihr  Plädoyer gegen zu viel Rabatte und zu viel Sonderpreise.

 

La Bamba Songtext

Mein Gesprächspartner sagt, es gäbe im Netz keine Übersetzung. Nichts ist einfacher:

Um La Bamba zu tanzen,
Um La Bamba zu tanzen,
braucht´s ganz schön Begabung,
Gnade für Dich, Gnade für mich,
Und immer höher im Aufwind
Verwandle ich mich für Dich, für Dich

Ich bin kein Seemann,
kein gewöhnlicher Seemann, bin  Kapitän
bin Kapitän, bin Kapitän